Halsschmerzen: Homöopathie

"Globuli" bei Halsschmerzen

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Halsschmerzen treten sehr häufig auf und sind in den meisten Fällen Symptom eines grippalen Infekts bzw. eine Erkältung. Erkältungsviren, wie die Rhino- oder Adenoviren, können im Hals-Nasen-Rachen-Raum in die Schleimhäute gelangen und sich dort vermehren. Doch nicht nur Viren und Bakterien können Halsschmerzen auslösen. Auch Rauchen, Staub oder trockene Luft fungieren als Ursache dieses Symptoms. Aufgrund der hohen Krankheitshäufigkeit von Halsschmerzen vermeiden immer mehr Betroffene eine starke medikamentöse Behandlung und vertrauen auf alternative homöopathische Arzneien. Dort kommt es zum Einsatz von Streukügelchen, sogenannten Globuli. Der Begriff bezieht sich dabei nur auf die Darreichungsform, die Substanz besteht aus mit einem homöopathischen Wirkstoff imprägniertem Haushaltszucker (Saccharose). Homöopathie wird als sanfte Medizin beschrieben und der Schulmedizin aufgrund geringer Nebenwirkungen häufig vorgezogen. Im Folgenden soll die Geschichte der Homöopathie, die Wirkungsweise und die Anwendung der Globuli gegen Halsschmerzen näher erläutert werden.


Behandlungsmöglichkeiten bei Halsschmerzen