Erkältung: Homöopathie

Homöopathie gegen Erkältung (ohne Fieber)

© PantherMedia / Markus Guhl

Bei einer Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die häufig mit einem leichten Kratzen oder mit Schmerzen im Hals beginnt. Dazu können noch Husten, Schnupfen und Heiserkeit und begleitend Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit auftreten. Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfcheninfektion, die oft durch Viren ausgelöst wird. Dies geschieht beispielsweise durch ausgehustete Erreger aus der Luft, die eingeatmet werden oder über die Hände auf die Schleimhäute von Mund, Augen und Nase, über die sie ebenfalls in den Körper gelangen können. Bei großen Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen haben die Viren gute Chancen sich zu verbreiten. Stress, Schlafmangel eine mangelhafte Ernährung, Umwelteinflüsse, der Konsum von Genussmittelnwie Nikotin und Alkohol und auch andere Faktoren können das Immunsystem schwächen, was den Körper anfälliger für Erkältungen macht. Zwei bis vier Infekte pro Jahr sind für Erwachsene normal, bei Kindern sind acht bis zehn Infekte noch nicht bedenklich. Der Verlauf einer Erkältung ist sehr unterschiedlich, grundsätzlich sollten sich die Beschwerden aber nach drei bis sieben Tagen bessern und nach spätestens zwei Wochen verschwinden. Beim Auftreten von starken Schmerzen, anhaltendem, sowie hohem Fieber, wie auch bei starkem Husten oder Entzündungen ist ein Gang zu einem Arzt oder Heilpraktiker ratsam, um die genaue Ursache herauszufinden. [1]

Empfohlene Globuli

Zur Behandlung einer Erkältung gibt es einige homöopathische Mittel, die zu einer Besserung der Beschwerden verhelfen können. Um bei einer Selbstbehandlung das richtige Einzelmittel zu finden, ist es wichtig den Auslöser, die Hauptbeschwerden und die dazu gehörigen Symptome genau zu betrachten. [1]

Welche Ausprägung trifft auf Sie zu?

Nach den Angaben der klassischen Homöopathie ist für die Wahl der richtigen Arznei entscheidend, welche der folgenden Ausprägungen die Beschwerden des Betroffenen am besten beschreiben. Je mehr Punkte einer Ausprägung auf den Betroffenen zutreffen, desto sicherer wird die Wahl der darunter aufgeführten Arznei.

Fließschnupfen, brennendes Nasensekret, mildes Augensekret, Lichtempfindlichkeit

Die Erkältung äußert sich durch einen Fließschnupfen mit reichlich wässrigen, äußerst scharf brennenden Absonderungen, es besteht ein häufiger Niesreiz. Die Augen sind rot und lichtempfindlich und fühlen sich gereizt an, begleitend treten Stirnkopfschmerzen auf. Der Hals ist rau, die Schmerzen ziehen bis in die Ohren. Begleitend kann Husten oder Heiserkeit vorhanden sein, das Einatmen von kalter Luft verursacht einen Kitzelhusten. Die Symptome können als Folge von Durchnässung der Füße auftreten. Es besteht Durst.[2][3]

Verbesserung:

Frische Luft, kaltes Zimmer

Verschlechterung:

Frühling, warme Räume, abends

Empfohlene(s) Mittel:

Allium cepa

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Periodisches Auftreten, innere Unruhe, große Kälteempfindlichkeit

Die Nase läuft, die Absonderungen sind wässrig und brennen, in der Nase besteht ein Gefühl von Verstopfung und sie kitzelt. Niesen bringt keine Erleichterung. Die Augen sind rot, tränen und sind äußerst lichtempfindlich. Es besteht eine große Erschöpfung und der Kranke hat ein starkes Wärmebedürfnis. Dazu kommtRuhelosigkeit, Ängstlichkeit und Ungeduld. Die betroffene Person hat einen starken, unlöschbaren, brennenden Durst und verlangt nach eiskaltem Wasser. Es wird oft aber geringe Mengen in kleinen Schlucken, getrunken.[2][3]

Verbesserung:

Warme Räume, Kopfhochlage, warme Getränke, warmes Essen

Verschlechterung:

Kalte Luft, feuchtes Wetter, Frühjahr, Herbst, kalte Getränke oder Nahrung

Empfohlene(s) Mittel:

Arsenicum album

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Großes Ruhebedürfnis ohne Bewegung, wenig Absonderungen, trockene Schleimhäute

Zu den ersten Symptomen der Erkältung gehören Schnupfen mit Niesanfällen, ein dumpfer Kopfschmerz, gerötete Augen mit Tränenfluss und trockene Schleimhäute. Es kommt wenig Sekret aus der Nase, das zäh und gelblich ist. Es besteht ein Bedürfnis nach Ruhe, die Stimmung ist gereizt und ärgerlich. Die geringste Bewegung verschlechtert alle Symptome, Husten verursacht berstende Kopfschmerzen und Stiche in der Brust. Die Beschwerden steigen vom Kopf in den Brustbereich, der Hals ist rau und heiser. Die betroffene Person hat Durst auf große Mengen kalter Getränke. Begleitend können Magenbeschwerden und Verstopfung vorhanden sein.[2][3][4][5]

Verbesserung:

Ruhe, kühle, frische Luft, kalte Sachen, Druck, Liegen auf der betroffenen Seite

Verschlechterung:

Geringste Bewegung, körperliche Anstrengung, Aufrichten, Bücken, warmes Zimmer, Erhitzung

Empfohlene(s) Mittel:

Bryonia

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Erkältung im Anfangsstadium, eisige Kälte, nach Unterkühlung

Die ersten Symptome treten nach einer Unterkühlung auf. Der Körper ist eiskalt, die betroffene Person hat Schüttelfrost, muss Niesen und fühlt sich plötzlich schwach. Gleichzeitig besteht ein Gefühl von innerer Hitze, jede Bedeckung und Wärmezufuhr wird aber abgelehnt. Die Ohrläppchen sind heiß und rot, die Nase kalt.[2][3][4][5]

Verbesserung:

Hitze, Schwitzen, Wärme

Verschlechterung:

Kälte, Zugluft, kaltes Wasser

Empfohlene(s) Mittel:

Camphora

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Plötzlicher Wetterwechsel, Frösteln mit Durst

Die Erkältung wird durch Nässe, Kälte, Baden oder das Sitzen in kalter Zugluft ausgelöst. Aus den Augen treten dicke, gelbe Absonderungen aus. Die Nase ist meist stark verstopft, besonders bei kaltem Regen. Der Schnupfen ist trocken, der Schleim dick und Gelb. Innerlich besteht ein großes Kältegefühl mit Frösteln. Zu den Begleiterscheinungen gehören eiskalte Füße und ein Verlangen auf kalte Getränke mit brennendem Durst.[2][3]

Verbesserung:

Warme Räume, äußere Wärme, Bewegung

Verschlechterung:

Feuchtes, regnerisches Wetter, kalte Luft im Freien, Herbst, Winter, Frühling, nachts

Empfohlene(s) Mittel:

Dulcamara

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Starker Fließschnupfen, beißende Tränenflüssigkeit, berstende Kopfschmerzen

Die Erkältung äußert sich durch einen wässrigen, milden Fließschnupfen mit reichlich beißender Tränenflüssigkeit und Lichtempfindlichkeit. Begleitend treten berstende Kopfschmerzen auf, in den Augen besteht ein Gefühl, als wären sie geblendet Der Körper fröstelt und es besteht eine große Kälte. Heftiger Husten mit Atemnot ist möglich, übelriechender Schleim wird hochgeräuspert. Die betroffene Person ist träge, ärgerlich, lustlos und will nicht reden.[2][3][5]

Verbesserung:

Dunkelheit, Tränenfluss, im Freien

Verschlechterung:

Licht, Lesen, Wärme, im Zimmer, Wind, abends

Empfohlene(s) Mittel:

Euphrasia

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

AD

Wenige Krankheitssymptome, leichtes Augenbrennen, etwas erhöhte Temperatur

Die Erkältung befindet sich im Anfangsstadium. Der Betroffene hat ein abwechselnd blasses oder rotes Gesicht, der Rachen schmerzt etwas und ist leicht entzündet, auch das Trommelfell kann davon betroffen sein. Eine leicht erhöhte Temperatur ist möglich, ansonsten fühlt sich die betroffene Person gut. Es besteht eine Neigung zu Nasenbluten.[2][3][5]

Verbesserung:

Kälteanwendungen, Liegen, Nasenbluten

Verschlechterung:

Kalte Luft, Schweißunterdrückung, kalte Getränke

Empfohlene(s) Mittel:

Ferrum phosphoricum

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

AD

Dicke, fadenziehende Absonderungen, Schmerzen wandern, Geruchsverlust

Die Erkältung besteht schon etwas länger, sie zeigt sich mit Schnupfen, der mit zähen, grüngelben, fadenziehenden Absonderungen einhergeht und Krusten bildet, die sich schwer von der Nasenschleimhaut lösen lassen. Die Nase ist trotz ständigem Schnäuzen verstopft, der Schleim löst sich nicht, auch aus den Augen treten fadenziehende Absonderungen aus. Die Augen sind geschwollen und brennen. An kleinen Stellen am Körper treten drückende, pulsierende Schmerzen auf, die mit dem Finger markiert werden können, sie verschwinden plötzlich wieder oder erscheinen an einer anderen Stelle. Es besteht Geruchsverlust.[2][3][5]

Verbesserung:

Wärme, Einhüllen, warme Umschläge und Bestrahlungen, Bewegung

Verschlechterung:

Kälte, feucht-kaltes Wetter, frische Luft, Entkleiden, aber auch heißes Sommerwetter, nachts, morgens, jeden Tag zur selben Stunde

Empfohlene(s) Mittel:

Kalium bichromicum

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Stirnkopfschmerzen, Nase verstopft mit gummiartigem Pfropfen, linksseitig

Die Erkältung wird von einem Stockschnupfen begleitet. In der Nase sind Krusten und gummiartige Pfropfen. Es bestehen ein Druck an der Nasenwurzel und klopfendeStirnschmerzen. Der Brustkorb schmerzt beim Husten und Niesen das Abhusten ist erschwert. Bei der geringsten Anstrengung kommt es zu Atemnot. Es sind eherlinksseitige Beschwerden. Tagsüber sind die betroffenen Personen schläfrig, nachts dafür eher wach.[2][6]

Verbesserung:

Frische Luft, wärme, warmes Einhüllen des Kopfes, Bewegung im Freien

Verschlechterung:

Geringe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung, Staub, Kalter Wind, nachts, früh morgens

Empfohlene(s) Mittel:

Luffa operculata

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Nase stark verstopft, Nasenflügelatmung, empfindlicher Geruchssinn, rechtsseitig

Die Erkältung geht mit Schnupfen einher, der schon länger besteht. Die Nase ist stark verstopft, besonders nachts. Das Atmen geht nur durch den Mund, dieNasenflügel bewegen sich wie ein Fächer. Nach einem Hustenanfall kann es zu klopfenden Kopfschmerzen kommen, an den Augenlidern können Gerstenkörnersichtbar sein. Zwischen 16-20 Uhr sind alle Beschwerden am schlimmsten. Die Beschwerden sind eher rechtsseitig oder wandern von rechts nach links. Es besteht eine große Kälteempfindlichkeit, Unruhe und Gereiztheit.[2][3]

Verbesserung:

Frische Luft, Wärme, Einhüllen des Kopfes, Ruhe, Schlaf, Milch, abends

Verschlechterung:

16-20 Uhr, morgens, Kälte, Wind, Zugluft, Entblößen, Kleiderdruck

Empfohlene(s) Mittel:

Lycopodium

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Wechsel zwischen Fließschnupfen und verstopfter Nase, Reizbarkeit, Kälteempfindlichkeit

Die Erkältung wird durch Kälte oder Zugluft nach nervlicher Überlastung ausgelöst. Die betroffene Person ist benommen und leidet unter einem lästigen Stockschnupfen in der Nacht. Morgens treten typischerweise Niesanfälle auf, tagsüber besteht ein Wechsel zwischen Fließschnupfen und verstopfter Nase. Die Absonderungen sind sehr scharf. Jeder kleinste Luftzug wird als unangenehm empfunden, sogar das Anheben der Bettdecke ist nicht auszuhalten. Die Stimmung ist sehrreizbar, Geräusche, Gerüche oder Licht werden nicht ertragen.[2][3][4]

Verbesserung:

Wärme, Einhüllen des Kopfes, Ruhe, Schlaf, Milch, abends

Verschlechterung:

Hemmungsloses Leben, geistige Überanstrengung, Kälte, Wind, Zugluft, Entblößen, morgens

Empfohlene(s) Mittel:

Nux vomica

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Wechselhafte Stimmung, rechtsseitige Beschwerden, Durstlosigkeit

Die Erkältung äußert sich durch reichliche, milde, dickflüssige Schleimhautabsonderungen aus der Nase und den Atemwegen. Das Sekret aus der Nase und der Auswurf beim Husten sieht gelblich-rahmig aus. Der Schnupfen ist einseitig, meist ist das rechte Nasenloch verstopft. Besonders nachts leidet der Betroffene untertrockenem Husten, zur Erleichterung muss er sich aufrichten. Morgens ist der Husten eher locker. Der Geruchssinn ist vermindert oder verändert. Der Mund ist trocken, aber es besteht überhaupt keinen Durst. Die Laune ist sehr wechselhaft und weinerlich. Die betroffene Person möchte nicht allein gelassen werden und sucht nach Trost.[2][3][5]

Verbesserung:

Kälte, kalte Umschläge, kalte Speisen und Getränke, frische Luft, langsame Bewegung

Verschlechterung:

Warme geschlossene Räume, Fett, Liegen auf der linken Seite

Empfohlene(s) Mittel:

Pulsatilla

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Erkältung mit Gliederschmerzen, Bewegungsdrang und Ruhelosigkeit, rote Zungenspitze

Die Erkältung wurde durch Nässe oder Kälte ausgelöst und geht mit Gliederschmerzen einher, trotzdem möchte sich die betroffene Person andauernd bewegen. Die Nase ist rot und berührungsempfindlich, wässriges Nasensekret tropft aus der Nase. In der Stirn hinter den Augen leidet sie unter Kopfschmerzen, die durch Bewegung der Augen schlimmer werden. Die Bindehaut der Augen ist entzündet, schleimig-eitrige Absonderungen treten aus. Der Rachen ist rot, aufgedunsen und juckt. Obwohl der Betroffene fröstelt, verlangt er nach kalten Getränken. Die Zunge ist trocken mit rotem Dreieck an der Spitze.[4]

Verbesserung:

Fortgesetzte Bewegung, Hitze, heißes Bad, Einhüllen, Reiben, im Freien, warme Umschläge, Lagewechsel, warmes, trockenes Wetter

Verschlechterung:

Nässe, Kälte, kalte Luft, Zugluft, nach Erhitzung oder Schwitzen

Empfohlene(s) Mittel:

Rhus toxicodendron

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Starker, wässriger Fließschnupfen, Kribbeln in der Nase, überempfindlich gegen Gerüche

Die betroffene Person leidet unter einem starken, wässrigen Fließschnupfen, der oft von Kopf- und Augenschmerzen und heftigem Niesreiz begleitet wird. Die Nase jucktund in der Nase ist ein Kribbeln, das sich auf den ganzen Körper ausbreitet. Die Nasenlöcher sind abwechselnd verstopft. Bei begleitenden Halsschmerzen kann dieZunge nicht herausgestreckt werden. Im Rachen besteht ein Gefühl, wie von einer lose hängenden Haut im Hals. Die Schmerzen im Hals beginnen links und breiten sie sich nach rechts aus. Heißes oder Kaltes wird nicht im Mund ertragen, der Gaumen juckt.[2][3]

Verbesserung:

Im Freien, warme Umschläge

Verschlechterung:

Kälte, kalte Luft

Empfohlene(s) Mittel:

Sabadilla

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Schweißausbrüche, verstopfte Nase mit erstickendem Husten, Atemnot

Die Erkältung wurde durch trockene, kalte Luft ausgelöst und äußert sich überwiegend durch Husten und Schnupfen. Die Nase ist verstopft und angeschwollen, die Schleimhäute trocken. Die betroffenen Personen schlafen mit geöffneten Augen sowie offenem Mund. Gegen Mitternacht kann es zu Atemnot oder erstickendem Husten kommen, dabei kann sich das Gesicht blau verfärben. Die Atmung ist pfeifend. Nachts und beim Erwachen bestehen reichliche Schweißausbrüche. Begleitend ist eine Magen-Darm-Reizung möglich die mit Übelkeit und Brechreiz einhergehen kann.[2][3][8]

Verbesserung:

Kopfhochlage, Bewegung, Einhüllen, Trinken von Wasser

Verschlechterung:

Schlaf, in der Ruhe, trockene Luft, kalte Getränke, Kopftieflage

Empfohlene(s) Mittel:

Sambucus nigra

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

AD

Schmerzhafte Trockenheit der Nasenschleimhaut, nachts unruhige Füße

Es besteht ein Gefühl von Dumpfheit und Mattigkeit, als würde sich eine Erkältung anbahnen. Die Schleimhäute sind sehr trocken und die Nase verstopft. Es wird ständig versucht die Nase zu putzen, aber es kommt nichts heraus. Die Absonderungen trocknen schnell aus und es bilden sich Krusten, die schwer ablösbar sind. DerSchleim fließt durch die Nasenhöhle in den Rachenraum. Der Hals kratzt und ist wund, die Augenlider brennen. Begleitend treten dumpfe Stirnkopfschmerzen auf. Die Brust schmerzt beim Husten. Die betroffene Person ist sehr lebhaft und hat den Drang über alles zu reden. Nachts besteht eine große Nervosität, die Füße sind gegen den eigenen Willen sehr unruhig.[2][3]

Verbesserung:

Frische Luft, frei fließende Absonderungen

Verschlechterung:

Nachts, Liegen, plötzliche Temperaturveränderung

Empfohlene(s) Mittel:

Sticta pulmonaria

Potenz: D10

Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich

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Behandlungsmöglichkeiten bei einer Erkältung