Erkältung: Häufige Fragen

Erkältung abwehren

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„Vorbeugen ist besser als Heilen“, sagte der deutsche Arzt Christoph Wilhelm Hufeland schon um 1800. Dieser Satz mag sich besonders im Falle von Erkältungskrankheiten bewahrheiten, da hier in der Mehrzahl der Fälle überhaupt kein ursächliches Heilmittel für die meist tagelang andauernden Symptome des Atemwegsinfektes zur Verfügung steht. Rund ein Drittel der Erkältungserkrankungen sind durch Viren wie humane Rhinoviren (HRV), Adenoviren oder Influenzaviren (Erreger der echten Grippe) ausgelöst. Außer gegen die Grippe (Wirkstoffe: Oseltamivir und Amantadin) ist im deutschsprachigen Raum kein ursachenbekämpfendes, antivirales Medikament zugelassen[1]. Daher ist die Vorbeugung (Prävention) eine wichtige Strategie zur Bekämpfung von Erkältungskrankheiten.

Medizinische Fakten

Erkältungskrankheiten sind in der Regel selbstlimitierend, das heißt die Symptome klingen mit Hilfe der körpereigenen Abwehrkräfte nach einigen Tagen von alleine wieder ab. Die Dauer der Symptome wird bestimmt durch viele verschiedene Faktoren wie die aktuelle Stärke des Immunsystems, den Erreger und auch die Genetik des einzelnen Menschen. Den Erfolg von bestimmten Therapie- und Präventionsmaßnahmen möglichst objektiv und allgemeingültig abzuschätzen, ist daher schwierig. Mittel der Wahl in wissenschaftlichen Betrachtungen ist die Metaanalyse (Analyse, die viele Einzelanalysen zusammenfasst und daher größere Fallzahlen/Aussagekraft hat). In Metaanalysen ausgewertete Abwehrstrategien gegen Erkältungen beinhalten: Impfung, Hygiene, Befeuchtung der Atemwege (Gurgeln), Vermeidung von Zugluft und Auskühlung, körperliches Training mit Kreislaufanregung, Zink, Vitamine (C und D), Knoblauch, Probiotika (z. B. Joghurt), Ginseng. Untersuchte Therapiestrategien (also im Falle einer bereits eingetretenen Erkältung, Bereich der sogenannten „Tertiärprävention“) umfassen: Antihistaminika (Wirkstoffe, die die Ausschüttung des Entzündungsbotenstoffs Histamin unterbinden), Dekongestiva (abschwellende Wirkstoffe), nichtsteroidale (= Cortison-freie) Antirheumatika (Schmerz- und Fiebermittel wie Ibuprofen) sowie Antibiotika[2].

Wirkungsweise zur Erkältungsabwehr

Die Grippeschutzimpfung ist in Deutschland empfohlen für alle Personen älter als oder gleich 60 Lebensjahre, Schwangere, Personen jedes Alters mit gesundheitlichem Grundleiden (z. B. Asthma bronchiale), gefährdete Personen (z. B. medizinisches Personal). Wenn eine „intensive Epidemie“ droht, die durch einen Impfstoff verhindert werden kann, ist die Grippeschutzimpfung für jeden empfohlen[3]. Impfraten in Deutschland sind niedrig, obwohl die Grippeschutzimpfung in der Lage ist, Grippe-assoziierte Krankheits- und Sterberaten sowie Komplikationsraten zu vermindern. In der Grippesaison 2013/14 konnten in den USA laut Berechnungen ungefähr 7,2 Millionen Erkrankungsfälle in allen Altersgruppen über sechs Monaten durch eine Grippeschutzimpfung verhindert werden[4].

Hygienemaßnahmen wie Händewaschen, selteneres Händeschütteln, der Gebrauch von Desinfektionsmitteln und Schutzhandschuhen- beziehungsweise Atemschutzmasken wurde in 67 Einzelstudien analysiert. Die Studien unterschieden sich zum Teil stark in der Ausführung und Auswertung, sodass unter Vorbehalt ein möglicher Nutzen zur Abwehr einer Infektion mit Krankheitserregern abgeleitet werden kann[5].

Gurgeln mit Leitungswasser zur Befeuchtung der Atemwege und damitAufrechterhaltung der natürlichen immunologischen Barrierefunktion der Mund-Nasen-Rachenschleimhaut zeigte in der Folge eine nachweisbar (signifikant) niedrigere Rate oberer Atemwegsinfektionen verglichen mit nicht-Gurgeln im gleichen Untersuchungszeitraum. Gurgeln mit Iod-Povidon-Zusatz (antimikrobieller Wirkstoff) zeigte keinen Nutzen zur Abwehr von Erkältungskrankheiten[6].

Die Vermeidung von Zugluft und Auskühlung ist von jeher angeraten, um sich vor Erkältungen zu schützen. Grundlage ist die Verengung der Blutgefäße in den oberen Atemwegen bei Kälte. Durch die eng verschlossenen Blutgefäße zirkulieren weniger Immunzellen zur Erregerabwehr, sodass sich Viren oder Bakterien einfacher einnisten können. Weite, durchlässige Blutgefäße sind die Grundlage einer funktionierenden Immunabwehr.

Entgegen der allgemeingültigen Meinung, zeigten Studien zum Einfluss körperlicher Aktivität (untersucht wurden 45-minütige moderate Bewegungseinheiten an fünf Tagen der Woche) uneinheitliche Ergebnisse was einen tatsächlichen Nutzen zur Erkältungsabwehr anbelangt[7].

Die Einnahme von Zink-Lutschtabletten (Dosis von ≥ 75 mg Zink pro Tagsowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern) innerhalb des ersten Tages der Erkrankung kann laut Analysen die Erkrankungsdauer bei Patienten ohne Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc.)verkürzen. Jedoch bleibt der Wirkmechanismus spekulativ und die Analyseergebnisse aufgrund der großen Verschiedenartigkeit (Heterogenität) der Einzelanalysen kritisch zu beurteilen[8].

[,[10]] Eine zusätzliche Aufnahme von Vitamin C (0,2-3 g pro Tag, Synonym: Ascorbinsäure) beziehungsweise Vitamin D (400 IU pro Tag, Synonym: Calciferol) zeigte nachweislich keinen Nutzen innerhalb der betrachteten Studien, obwohl für beide Vitamine wichtige Funktionen im Ablauf grundlegender immunologischer Prozesse vermutet werden[9].

Knoblauch enthält Lauchöl, welches hauptsächlich aus Allicin besteht. Dieser Substanz werden sowohl antibakterielle als auch antimykotische (gegen Pilze) Eigenschaften zugeschrieben[11]. Jedoch konnte auch für den zusätzlichen Einsatz von Allicin-Pulver (180 mg) kein klarer Nutzen zur Abwehr von Erkältungen gezeigt werden.

Probiotika, Nahrungsmittel wie Joghurt mit hilfreichen Bakterien (Lactobacillus species), sollen ein für Krankheitserreger unfreundliches Milieu aufbauen und so vorbeugend gegen Erkältungen wirken. Tatsächlich zeigten Studien mit Kindern, die 90 Tage lang täglich einen probiotischen Drink einnahmen, einenmöglichen Nutzen zur Stärkung der Abwehrkräfte[12].

Der Einsatz von Ginseng ist zwar speziell in Kanada üblich und in Laborversuchen auch erfolgversprechend, zeigt aber keinen klaren Nutzen bei erkältungskranken Probanden[13].

Zur Abwehr bereits anklingender Erkältungen zeigten sich Wirkstoffe aus der Klasse der Antihistaminika als nicht gewinnbringend. Obwohl diese Substanzen durch die Bekämpfung von Entzündungsbotenstoffen theoretisch Linderung z.B. bei einer verstopften Nase bringen können, änderte sich das angegebene Wohlbefinden der Patienten nicht durch den Einsatz von Antihistaminika[14].

Xylometazolinhydrochlorid, aus der Klasse der Dekongestiva (abschwellende Mittel), zählt zu den alpha-Sympathomimetika. Diese Substanzklasse kann an Zelloberflächenrezeptoren auf den massiv erweiterten Blutgefäßen z.B. in der entzündeten Nasenschleimhaut andocken und eine Verengung der Gefäße bewirken. In der Folge schwillt die Schleimhaut ab und gibt Raum für den Luftstrom bei der Einatmung frei[15]. Der frühzeitige Einsatz bei Erwachsenen zeigte einen kleinen Nutzen in der Reduktion nasaler Beschwerden im Rahmen einer Erkältung[16].

Nichtsteroidale (Cortison-freie) Antirheumatika wie Acetysalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol (Acetaminophen) konnten bereits in der Frühphase einer Erkältung Schmerzen und Fieber senken. Jedoch können sie nicht die Krankheitsdauer verkürzen[17].

Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Viren bleiben unbeeinflusst. Da die allermeisten Erkältungen viral bedingt sind, ist ein Nutzen von Antibiotika generell nicht gegeben. Im Gegenteil, Antibiotika können bei unsachgemäßen Einsatz sogar Schaden anrichten[18]. Bei Erwachsenen (nicht bei Kindern) zeigte sich nach Antibiotikaeinsatz bei einer Erkältung ein erhöhtes Risiko für beispielsweise gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Durchfall)[19].

Anwendung & Dosierung zur Erkältungsabwehr

Die Grippeschutzimpfung ist aufgrund der großen Wandelbarkeit des Influenzavirus‘ (Antigenshift und Antigendrift) jedes Jahr neu notwendig, um einen aktuellen Impfschutz zu erhalten. Die Impfung wird in Deutschland von Ärzten (am ehesten Hausarzt oder Hautarzt) verabreicht[20].

Gurgeln kann entweder mit gewöhnlichem Leitungswasser oder käuflich zu erwerbenden Mundwässern durchgeführt werden. Gute Erfolge lassen sich nach Studienlage z. B. mit 20 ml Gurgelflüssigkeit für 15 Sekunden drei Mal am Tag erzielen[21].

Basierend auf den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) empfiehlt die Arbeitsgruppe der Europäischen Union „Sport & Gesundheit“ mindestens 30 Minuten mäßig intensive Bewegung an fünf Tagen in der Woche oder alternativ mindestens 20 Minuten intensive körperliche Betätigung an drei Tagen in der Woche zur Gesunderhaltung des Körpers[22].

Die besten Studienergebnisse für die Einnahme von Zink gegen Erkältung konnten bei einer Dosis von ≥ 75 mg Zink pro Tag sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern erzielt werden (Dauer der Zinktabletten-Einnahme variierte in Einzelstudien stark)[23]. Die Dosis in Höhe von ≥ 75 mg Zink pro Tag liegt mehrfach über der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. empfohlenen Tagesdosis von 10 mg Zink pro Tag für Männer bzw. 5 mg Zink pro Tag für Frauen[24].

Die Einnahme von Antihistaminika, nichtsteroidalen (Cortison-freie) Antirheumatika und Antibiotika sollte genau mit einem Arzt im jeweiligen Einzelfall besprochen werden. Es gibt hier große Unterschiede bezüglich Dosierung und Anwendungshäufigkeit je nach Substanzklasse.

Xylometazolinhydrochlorid kann gemäß Beipackzettel bis zu drei Mal täglich (ein Sprühstoß jeweils pro Nasenloch) angewendet werden. Eine Anwendungsdauer von sieben Tagen sollte nicht überschritten werden. Für Säuglinge und Kleinkinder stehen Präparate mit Wirkstoffkonzentrationen (Xylometazolinhydrochlorid) von 0,025% zur Verfügung, für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren mit einer Konzentration von 0,05%. Ab sechs Jahren ist eine Xylometazolinhydrochlorid-Konzentration von 0,1% zugelassen[25].

Nebenwirkungen & Wechselwirkungen

Neben dem Nutzen einer Grippeschutzimpfung besteht wie bei grundsätzlich jeder Maßnahme in der Medizin ein Risiko für Impfreaktionen. Diese können z.B. allergische Reaktionen gegen Bestandteile des Impfstoffes (z.B. Hühnereiweiß) oder häufig (≥1/100, <1/10) Kopfschmerzen, Fieber, Schweißausbruch, Gelenk- oder Muskelschmerzen beziehungsweise lokale Irritationen an der Einstichstelle sein. In Überwachungsstudien zu Grippeimpfstoffen wurden darüber hinaus nach der Impfung Fälle von Encephalomyelitis (Entzündung von Gehirn und Rückenmark), Neuritis (Nervenentzündung) und Guillain Barré Syndrom (meist wieder abklingende Lähmungserkrankung) beobachtet. Ein Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung ist möglich[26].

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Zinktabletten gegen Erkältung könnenÜbelkeit (am ehesten verursacht durch eine mögliche Belastung der Leber) und in Einzelfällen ein mögliches verändertes Geschmackserlebnis sein. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wurden für Zink nicht beschrieben[27].

Eine Aufnahme von Vitamin C weit über den empfohlenen Höchstwerten (ab über 1 g pro Tag) kann zur Bildung von Steinen in den ableitenden Harnwegen führen[28].

Eine Aufnahme von Vitamin D über den empfohlenen Höchstwerten (über 25 µg pro Tag) kann zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, vermehrtem Harnlassen (Polyurie) sowie Entkalkung der Knochen (Osteoporose) führen[29].

Antihistaminika können Müdigkeit verursachen, da sie auch an Rezeptoren im Gehirn wirken. Zudem können Appetitlosigkeit, Verstopfung (Obstipation) und Störungen beim Wasserlassen (Miktionsstörung) auftreten. Herzrhythmusstörungen, hervorgerufen durch Antihistaminika, sind möglich. Eine Einnahme zusammen mit Alkohol, Schlafmitteln, antidepressiven Medikamenten oder Beruhigungsmitteln kann die Nebenwirkungen von Antihistaminika verstärken[30].

Bei Xylometazolinhydrochlorid kann es häufig zu einer trockenen Nase kommen. Selten bis sehr selten (ungefähr 1 von 10 000 Behandelten) können Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe oder ein erhöhter Blutdruck auftreten. Bei Säuglingen und Neugeborenen kann es sehr selten (Einzelfälle) zu Atemstillständen kommen. Es ist beschrieben, dass größere Wirkstoffmengen über die Nasenschleimhaut in das zentrale Nervensystem eindringen können und dort mit Atem- und Kreislaufzentrum wechselwirken. Speziell aus diesem Grund ist der Einsatz von Xylometazolinhydrochlorid und seiner Derivate (Oxymetazolin) bei Neugeborenen, Säuglingen, und Kindern (bis zwölf Jahre) umstritten und teils sogar nicht empfohlen[31]. Wechselwirkungen können vorkommen mit bestimmten antidepressiv wirksamen Arzneistoffen wie z. B. Monoaminoxidase-Hemmern sowie blutdrucksteigernden Medikamenten[32].

Nichtsteroidale Antirheumatika wie Acetylsalicylsäure und Ibuprofen können häufig Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Selten bis sehr selten können bei Acetylsalicylsäure Hirnblutungen oder andernorts vorkommende Blutungen (aufgrund der gerinnungshemmenden Wirkung der Acetylsalicylsäure) auftreten[33]. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Paracetamol sind bei korrekter Dosierung und ohne bestehende Vorerkrankungen wie Leberleiden nur sehr selten. Wechselwirkungen von Paracetamol können unter anderem mit Probenecid (bei Gicht), Phenobarbital (bei Schlafstörungen), Phenytoin (bei Epilepsie), Rifampicin (bei Tuberkulose) oder einigen antiviralen Medikamenten auftreten. Hierzu sollte individuell ein Arzt zu Rate gezogen werden[34].

Bei prinzipiell allen Medikamenten kann es grundsätzlich zu Unverträglichkeitsreaktionen (Allergien) kommen. Wird eine solche vermutet, sollte die Einnahme unverzüglich beendet und in jedem Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Gegenanzeigen & Warnhinweise

Der Umfang, in dem ein Mensch Sport ausüben sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab (z.B. Grunderkrankungen, vorbestehende körperliche Fitness etc.) und kann nicht pauschalisiert werden. Bei Unsicherheit sollte ein Arzt hierzu befragt werden, um gesundheitliche Schäden durch körperliche Betätigung zu vermeiden.

Antihistaminika können zu einer Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit führen. Daher ist Vorsicht bei gleichzeitigem Aufenthalt im Straßenverkehr oder beim Bedienen schwerer Geräte etc. geboten.[35]

Eine Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid sollte sieben Tage nicht überschreiten, da es bei länger dauernder Anwendung zu einer Degeneration (dauerhafte Austrocknung mit wiederum reaktiver Schwellung) der Nasenschleimhaut kommen kann (Privinismus oder Rhinopathia medicamentosa). Zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit stehen derzeit nicht genügend Daten zur Bewertung eines Sicherheitsprofils zur Verfügung. Für Kinder unter zwölf Jahren sollte die Notwendigkeit zur Anwendung von Xylometazolinhydrochlorid genau geprüft werden[36].

Acetylsalicylsäure sollte nicht bei Kindern angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines Reye-Syndroms (akute, schwerwiegende Gehirnerkrankung mit fettigem Leberzerfall) besteht[37]. Zudem ist eine Anwendung bei vorbestehendem Asthma bronchiale oder Magen-Darm-Blutungen sowie bei erhöhtem Blutungsrisiko (Einnahme gerinnungshemmender Medikamente) nicht zu empfehlen[38].

Paracetamol wird in der Leber verstoffwechselt. Hier kann es potentiell auch den meisten Schaden, bei Überdosierung, anrichten (Gefahr der sogenannten Leberzellnekrose). Eine Einnahme von über 6 g Paracetamol kann für Erwachsene in einem tödlichen Leberschaden enden. Vergiftungszeichen sind Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen. Es steht ein Gegengift zur Verfügung (Acetylcystein, ACC). Paracetamol sollte nicht eingenommen werden bei vorbestehendem Nierenschaden, Leberschaden, Alkoholmissbrauch sowie Mangel an Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase (genetischer Defekt)[39].

Bei allen Fragen rund um Anwendung, Sicherheit und Weiteres sollte generell ein Arzt konsultiert werden.


Behandlungsmöglichkeiten bei einer Erkältung